Dekanat Dreieich

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4,5 Millionen Spenden in Hessen und Nassau

Über 45.000 Euro für Brot für die Welt im Dekanat Dreieich

Thomas Lohnes/Brot für die WeltReisernte im Navdanya-Projekt-Dorf Gundiyat Gaon.in Indien. Brot für die Welt fördert Partnerorganisationen wie Navdanya in Indien, die sich für die freie Nutzung, Weitergabe und Zucht von Saatgut einsetzen.Reisernte im Navdanya-Projekt-Dorf Gundiyat Gaon.in Indien. Brot für die Welt fördert Partnerorganisationen wie Navdanya in Indien, die sich für die freie Nutzung, Weitergabe und Zucht von Saatgut einsetzen.

Die Mitglieder der hessen-nassauischen Kirche haben auch 2016 ein gutes Herz bewiesen. Sie spendeten in Gottesdiensten mehr als 4,5 Millionen Euro für Brot für die Welt. Untern Strich sind natürlich wieder die größeren Dekanate Spitzenreiter, aber auch im Evangelischen Dekanat Dreieich zeigten sich die Kirchenmitglieder spendabel.

Thomas Lohnes/Brot für die WeltBrot für die Welt fördert Partnerorganisationen wie Navdanya in Indien, die sich für die freie Nutzung, Weitergabe und Zucht von Saatgut einsetzen.Brot für die Welt fördert Partnerorganisationen wie Navdanya in Indien, die sich für die freie Nutzung, Weitergabe und Zucht von Saatgut einsetzen.

Ein deutliches Spendenplus von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr hat die Hilfsorganisation „Brot für die Welt“ im Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) im Jahr 2016 verzeichnet. Insgesamt spendeten die Menschen im Kirchengebiet im vergangenen Jahr genau 4.530.653 Euro. (2016: 4.211.951 Euro). Allein die Kollekten an Erntedank und Heiligabend lagen bei nahezu 1,8 Millionen Euro. „Allen, die dazu beigetragen haben, sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt“, so Dr. Ute I. Greifenstein, Referentin für Brot für die Welt in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck.

Die höchsten Kollektenbeiträge kamen 2016 aus den Dekanaten Frankfurt mit 131.909,76 Euro, Wiesbaden mit 117.663,98 Euro, Hochtaunus mit 97.250,10 Euro, Wetterau mit 89.552,32 Euro und Kronberg mit 87.338,20 Euro. Den größten Zuwachs bei den Kollekten erzielte das Dekanat Rheingau-Taunus mit mehr als 34.000 Euro gegenüber dem Vorjahr. Die Frankfurter erzielten unter den fünf genannten Dekanaten den zweit größten Zuwachs mit 10.629,86 Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass die Spenderinnen und Spender in unseren Kirchengemeinden Brot für die Welt auch 2016 ihr Vertrauen geschenkt haben und das Evangelische Hilfswerk in seiner weltweiten Arbeit gegen Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in so großzügiger Weise unterstützt haben“, sagt Dekan Reinhard Zincke. Denn die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher aus dem Dekanat Dreieich erwiesen sich 2016 als noch spendabler als im Jahr zuvor. Sie legten an Erntedank 6.619,29 Euro in den Klingelbeutel und damit 1.598,41 Euro mehr als im Vorjahr. An Heiligabend waren es mit 39.057,78 Euro fast 1000 Euro mehr als 2015. Insgesamt betrug der Zuwachs bei beiden Kollekten im Dekanat Dreieich 2.433,71 Euro.

Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit mehr als 61, 7 Millionen Euro unterstützt. Das ist ein deutliches Plus von 4,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr (57,5 Mio. Euro). Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) bewertet den Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben von 8,7 Prozent der Gesamtausgaben als niedrig.

Brot für die Welt wurde 1959 gegründet. Das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen fördert heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Brot für die Welt arbeitet weltweit mit lokalen Partnerorganisationen zusammen. Im vergangenen Jahr wurden 617 Projekte neu bewilligt, davon liegen mit 203 Projekten die meisten in Afrika. Im Zentrum stehen langfristige Maßnahmen, die Hunger und Mangelernährung überwinden, Bildung und Gesundheit fördern, Zugang zu sauberem Wasser schaffen, die Achtung der Menschenrechte und Demokratie stärken und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen unterstützen.

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