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Neu-Isenburger Konfis übergeben Scheck

Hilfe für krebskranke Kinder

Evangelische Johannesgemeinde Neu-IsenburgDrei Neu-Isenburger Konfirmandinnen überbrachten persönlich die Spende der gemeinsamen Konfi-Gruppe der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Am Marktplatz, der evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch und evangelischen Johannesgemeinde. Bei der Übergabe: Pfarrerin Silke Henning, Nele, Geschäftsführer Dirk Kammertöns, Diana, Lena und Pfarrerin Mechthild Dietrich-Milk (von links).

Bei ihrem Vorstellungsgottesdienst zum Thema „Wo ist die Liebe?“ hatten Neu-Isenburger Konfis für die „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ gesammelt. Nun überbrachte eine kleine Delegation die Spende von 670 Euro.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten bei ihrem Vorstellungsgottesdienst mit dem Thema des Gottesdienstes gefragt: „Wo ist die Liebe?“. Durch selbstgeschriebene Theaterstücke, Gebete und einen eigenen Rap-Song zeigten die Jugendlichen Situationen, in denen es in unserer Gesellschaft und in ihrem Alltag manchmal an Liebe fehlt: in der Familie, in der Schule oder im öffentlichen Leben. Und sie zeigten dabei auch, wie sie sich das Leben mit mehr Liebe vorstellen.

Dieser Gottesdienst wurde von den Jugendlichen selbstständig erarbeitet und gehalten. Bei der Planung wurden sie während einer gemeinsamen Konfifahrt von den Pfarrerinnen Mechthild Dietrich-Milk und Silke Henning, sowie den Gemeindepädagogen Bernd Giring und Joachim Reinhard, der Kantorin Gabriele Urbanski und vielen ehrenamtlichen Betreuern unterstützt.

Miteinander beschlossen die Konfirmandinnen und Konfirmanden, die Kollekte für die „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ zu sammeln und erzählten den Gottesdienstbesuchern von der wertvollen Arbeit des Vereins. Dabei kamen 670 Euro zusammen. Diese Spende überbrachten drei Konfirmandinnen stellvertretend für die ganze Gruppe persönlich bei einem Besuch in Frankfurt. Dort erfuhren sie von Geschäftsführer Dirk Kammertöns viel über die Aufgaben des Vereins. Die Konfis waren beeindruckt von der Vielfalt der Projekte, mit denen der Verein die Kinder und Jugendlichen auf der Kinderkrebsstation der Frankfurter Universitätsklinik sowie deren Familien im eigenen Familienzentrum unterstützt. Mit ihrem Einsatz zeigten die Heranwachsenden, dass sie selbst durch ihr Handeln etwas bewirken können.

Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr in Neu-Isenburg eine gemeinsame Gruppe mit Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Evangelisch-Reformierten Gemeinde Am Marktplatz, der evangelischen Kirchengemeinde Gravenbruch und der evangelischen Johannesgemeinde. Die Konfirmandenzeit wurde dabei von den Pfarrerinnen Mechthild Dietrich-Milk und Silke Henning sowie den Gemeindepädagogen Bernd Giring und Joachim Reinhard gestaltet - unterstützt von einem großen Team ehrenamtlicher Jugendlicher.

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